Bundestagswahl: Was tun die Parteien für die Gesundheit dicker Menschen?

Es sind die letzten Tage vor der Bundestagswahl. Auch dies Mal haben wir den Parteien Fragen zum Thema Gewichtsdiskriminierung gestellt, darunter die Frage, wie sie eine diskriminierungsfreie gesundheitliche Versorgung dicker Menschen sicherstellen wollen.

Leider zeigen die Antworten einiger Parteien auf, wie wenig sie für das Thema sensibilisiert sind. Sie sprechen sich zwar gegen Diskriminierung aus, sehen den dicken Körper aber als Eigenverschulden und Zeichen mangelnder Ernährungsbildung. Dick und gesund sind für sie eine unvereinbare Kombination und die Herstellung des dünnen Körpers die gesundheitliche Maßnahme mit oberster Priorität. Aufklärung ist und bleibt ein wichtiger Baustein unserer Arbeit.

Ist hohes Gewicht ein Risikofaktor innerhalb der Pandemie?

Zu diesem Thema hatten wir Anfang Mai mit unserem Beiratsmitglied Dr. Friedrich Schorb gesprochen. Jetzt wurde das Thema nochmals von der Süddeutschen Zeitung und Spiegel Online aufgegriffen. Dr. Schorb hat sich beide Artikel genauer angesehen:

Risikofaktoren für Vorurteile

Mit den Überschriften “Risiko Fettleibigkeit“ und “Forscher weisen höheres Sterblichkeitsrisiko durch Fettleibigkeit nach“ verweisen Süddeutsche Zeitung und Spiegel Online auf eine britische Studie zu Risikofaktoren für die Sterblichkeit von Covid-19-Patient*innen. Weder Süddeutsche Zeitung noch Spiegel Online nennen in ihren Artikeln konkrete Zahlen, wie stark denn nun die Sterblichkeit durch “Fettleibigkeit“ bei Covid-19-Patient*innen erhöht ist. Dafür sind beide Artikel mit Bildern sogenannter “headless fatties“ illustriert, also mit Fotos von dicken Menschen ohne Kopf, dafür aber mit entblößten oder leichtbekleideten Bauch.

Der Fachartikel aus dem British Medical Journal auf den sich sowohl Spiegel Online und Süddeutsche Zeitung beziehen, befasst sich mit dem Einfluss von Vorerkrankungen auf das Sterblichkeitsrisko von Covid-19-Patient*innen in Großbritannien. Neben dem hohen Lebensalter, dem mit Abstand höchsten Risiko für Covid-19-Patient*innen, werden in einer Tabelle eine Reihe weiterer chronischer Erkrankungen genannt, die die Sterblichkeit für Covid-19 moderat erhöhen. In dieser Auflistung steht auch hohes Körpergewicht, definiert hier als BMI größer 30. Allerdings erwähnt der Artikel auch, dass nur 11 Prozent der beobachteten rund 20.000 Patient*innen einen BMI größer 30 hatten. Nach aktuellen Erhebungen haben aber fast 30 Prozent der erwachsenen britischen Bevölkerung einen BMI im entsprechenden Bereich.

Der Artikel kann dafür keine zufriendenstellende Erklärung anbieten. Mutmaßlich hätten nicht alle Ärzt*innen den BMI bei der Einweisung der Patient*innen erfasst. Was nicht im Artikel steht: Mutmaßlich haben die Ärzt*innen den BMI vor allem bei denjenigen Patient*innen erfasst, die ganz offensichtlich hochgewichtig waren, also einen BMI deutlich über 30 hatten. In jedem Fall hat die Studie durch die lückenhafte Erfassung keine Aussagekraft mehr für die Frage, ob hohes Körpergewicht ein Risikofaktor für Covid-19-Patient*innen darstellt. Dementsprechend wird in der Veröffentlichung auch gar nicht weiter darauf eingegangen – dafür aber umso ausführlicher auf andere Risikofaktoren.

Wer hingegen die Überschriften von SZ und Spiegel Online liest und die dazugehörigen Bilder sieht, bekommt einen gänzlich anderen Eindruck. Hier wird suggeriert, erhöhte Sterblichkeit aufgrund des Körpergewichts sei das zentrale Ergebnis der Studie. Was wiederum vor allem eines beweist: Risikofaktoren für Vorurteile sind irreführende Überschriften und stigmatisierende Bilder.

SPON
Covid-19-Beobachtungsstudie: Forscher weisen höheres Sterblichkeitsrisiko durch Fettleibigkeit nach

SZ
Covid-19: Risiko Fettleibigkeit

Dünne Datenlage für dicken Risikofaktor

Verlauf von Covid-19: Risikofaktor Übergewicht“ so titelte SPIEGEL Online (SPON) am 11. Mai. Wir haben dazu mit Dr. Friedrich Schorb gesprochen. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Public Health der Universität Bremen und Mitglied im Beirat der Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung.

Anfang der Woche war auf SPIEGEL Online zu lesen, dass ein hohes Gewicht ein Risikofaktor für einen schweren Verlauf von Covid-19 sein soll. Worauf basiert diese Aussage?

Im Wesentlich auf zwei Studien, einer aus New York, einer aus Großbritannien. Die erste Studie hat überprüft, wie viele Menschen, die positiv auf den COVID-19-Virus getestet wurden, zur Behandlung ins Krankenhaus eingewiesen wurden. Die zweite Studie aus Großbritannien hat untersucht, wie hoch die Überlebenswahrscheinlichkeit von COVID-19-Patienten in Intensivbehandlung war. Zudem wurde noch eine Studie aus Frankreich erwähnt, die aber wenig aussagekräftig ist, weil sie sich nur auf ein Behandlungszentrum bezieht.

In den ersten Studien zu COVID-19 wurde ein höheres Risiko für Männer festgestellt, was damals damit erklärt wurde, dass in Asien kulturell bedingt vor allem Männer rauchen. Diese Herleitung steht inzwischen in Frage, aber sie zeigt, dass die Eigenheiten einer Region bei der Einordnung der Ergebnisse eine Rolle spielen. Wie sehen Sie das bei der Studie aus New York?

Die Studie aus New York hatte zum Ergebnis, dass Menschen, die positiv auf Corona getestet wurden und einen BMI größer 40 haben, ein um den Faktor 6 erhöhtes Risiko tragen, wegen ihrer  Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden zu müssen als Menschen mit “Normalgewicht“. Faktor 6 klingt erst mal viel, aber im Vergleich zum Faktor 66, der angibt wie stark die Wahrscheinlichkeit erhöht ist, dass Menschen, die 75 Jahre oder älter sind, aufgrund ihrer  Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt werden müssen, ist der Risikofaktor hohes Körpergewicht relativ gering.

Hinzukommt: Die Studie kontrolliert nicht die soziale Herkunft der Patient*innen mit einem BMI größer 40. Dabei wissen wir, dass Menschen aus Haushalten mit geringem Einkommen deutlich öfter einen hohen BMI haben. Das gilt für die Bevölkerung insgesamt, aber besonders für Städte wie New York, in denen ein niedriges Körpergewicht häufig eine Voraussetzung für gesellschaftlichen Aufstieg ist und Sozialstatus, Wohnort und Körpergewicht deshalb besonders stark zusammenhängen. 

Aus New York gibt es zudem umfangreiche Daten über die Betroffenheit und die Sterblichkeit in Folge von COVID-19. Dabei zeigt sich, dass diese in ärmeren Stadtteilen deutlich höher liegt als in reicheren Stadtteilen. Schon vor Corona betrugen die Unterschiede in der Lebenserwartung zwischen den New Yorker Stadtteilen mehr als zwanzig Jahre. Durch die Corona-Pandemie verschärft sich dieses Problem, insbesondere auch deswegen, weil viele ärmere US-Amerikaner*innen über keine oder nur eine unzureichende Krankenversicherung verfügen. Menschen ohne hinreichende Krankenversicherung suchen das Gesundheitssystem seltener auf bzw. erst dann, wenn die Symptome schon weit fortgeschritten sind. Auch dies erklärt, warum Menschen aus sozial benachteiligten Haushalten mit Corona-Infektion häufiger im Krankenhaus behandelt werden müssen. Und auch unter dieser Bevölkerungsgruppe sind Menschen mit einem hohen Körpergewicht überrepräsentiert. Bei dicken Menschen kommt noch ein anderer Faktor hinzu. Sie meiden häufig Kontakte mit dem Gesundheitssystem aus Angst vor Diskriminierung.

Wie steht es um die Studie aus Großbritannien: Werden hier die von Ihnen genannten Faktoren zur Einordnung der Ergebnisse herangezogen?

Die im Spiegel-Artikel erwähnte Studie aus Großbritannien befasste sich mit der Überlebenswahrscheinlichkeit von Menschen, die mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus behandelt wurden. Die Sterblichkeit aufgrund einer Corona-Infektion ist dieser Studie zufolge für Menschen mit einem BMI größer 30 um den um Faktor 1,37 (also 37 Prozent) gegenüber Menschen mit “Normalgewicht“ erhöht. Hingegen erhöht ein Lebensalter von über 80 Jahren die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Verlaufs gegenüber Menschen, die jünger als 50 Jahre sind um den Faktor 13,59, für Menschen zwischen 70 und 79 Jahren liegt dieser Wert bei 9,59 und für Menschen im Alter von 50-69 Jahren immer noch bei 4,02. Auch hier zeigt sich, dass das Körpergewicht im Vergleich zum Alter eine vernachlässigbare Größe ist, zumal auch hier die Gruppe der Hochgewichtigen nicht für den Faktor soziale Herkunft kontrolliert wurde, was eine Verzerrung (unter den Hochgewichtigen sind sozial Benachteiligte überrepräsentiert) wahrscheinlich macht.

Der Titel “Verlauf von Covid-19: Risikofaktor Übergewicht“ ist bereits eine Falschmeldung, weil “Übergewicht“ gemäß WHO einen BMI von 25 bis < 30 beschreibt, um den es im Artikel gar nicht geht. Aber davon unabhängig: Wie sehen Sie solche Überschriften? 

Es ist wichtig, dass solche Berichte und Studien nicht unwidersprochen bleiben bzw. in ihren Kontext eingeordnet werden. Angesichts knapper werdender Ressourcen im Gesundheitswesen und besonders angesichts der Diskussion um die Triage, also das Rationieren von Behandlungen bei akuter Knappheit von Ressourcen in Abhängigkeit der Überlebenswahrscheinlichkeit der Patient*innen, kann der Eindruck, hochgewichtige Menschen hätten schlechtere Überlebenschancen, zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden, wenn eben diese Menschen dann aufgrund fragwürdiger Statistiken tatsächlich nicht behandelt werden.

Das Robert Koch Institut (RKI) weist “stark adipöse Menschen“ inzwischen als Risikogruppe aus. Artikel wie der von SPIEGEL Online festigen dieses Bild in der Bevölkerung. Welche Konsequenzen hat das für hochgewichtige Menschen in Deutschland?

Bislang gibt es noch keine offiziellen Konsequenzen: Anders als in Frankreich, wo Menschen mit hohem Körpergewicht nahe gelegt wird zuhause zu bleiben, gibt es solche Empfehlungen für Deutschland nicht. Aber die Diskussion trägt natürlich stark zur Stigmatisierung dicker Menschen bei. Für Deutschland liegen bislang auch keine Statistiken vor, die eine stärkere Betroffenheit oder Sterblichkeit von COVID-19 bei dicken Menschen nahelegen würden. Dicke Menschen dazu aufzufordern, sich selbst zu isolieren, ist problematisch, weil Isolation selbst zu sozialen Problemen beiträgt.

Covid-19: Schutz vor medizinischer Diskriminierung

Kampagne zur Prävention von Diskriminierung im Falle einer Triage und bei der medizinischen Versorgung

In Zeiten von Corona treibt viele dicke Menschen die Sorge um, dass im Falle knapper intensivmedizinischer Betten die Würfel immer zu ihren Ungunsten fallen werden. Und das unabhängig davon, ob sie bei individueller Betrachtung zu den Patient*innen zählen, die von der Behandlung am meisten profitieren würden. Dieses Problem wird nun Dank dieser europäischen Initiative endlich Teil der öffentlichen Debatte werden:
https://www.we4fatrights.eu

Wir freuen uns sehr, dass die Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung hieran zusammen mit vielen, vielen anderen aus dem gesamten europäischen Raum mitwirken durfte. Genauere Informationen dazu werden Sie bald unter dem Punkt Danksagungen auf der Website finden, der aktuell noch erarbeitet wird. Über folgenden Link können Sie den offenen Brief, den wir dem Deutschen Ethikrat übersandt haben, unterzeichnen:
https://we4fatrights.eu/unterzeichnen/

Wir hoffen, dass diese Initiative Ihne Mut macht und wünschen Ihnen allen alles Gute!

Aus dem Job gemobbt: hochgewichtige Fachkräfte unerwünscht

Foto von Luis Melendez / Unsplash

Nichts ist so kostbar wie medizinisches Personal mit Einfühlungsvermögen, Kompetenz und einer großen Portion Begeisterung für den eigenen Beruf. Das wird uns in Zeiten der Not besonders bewusst, doch diese Krankenschwester hat diese Form der Wertschätzung nicht erlebt. Sie ist hochgewichtig und dafür aus ihrem Traumberuf gemobbt worden. Sie fehlt uns heute dort, wo schon vor Corona händeringend Kräfte gesucht wurden.

Klatschen Sie heute Abend auch für sie!

Zeit Online | Es gab Patienten, die mich dickes Schwein nannten
Ein Artikel von David Gutensohn

Diskriminierung, aber mit Smiley

Tweet des GKV-Spitzenverbandes vom 17. Juni 2018

Die Antidiskriminierungsverbände Netzwerk Artikel 3 und Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung kritisieren die Twitter-Aktion des GKV-Spitzenverbands zum diesjährigen World Emoji Day als diskriminierend. Dieser hatte am 17.7. anlässlich des inoffiziellen Feiertages Emojis für verschiedene Gesundheitszustände vergeben. Parkinson wurde zur winkenden Hand, die einseitige Lähmung zum schmunzelnden Smiley, Impotenz zu einem nach unten zeigenden Da men und Adipositas zu einem Schweinchen. Betroffene und Antidiskriminierungsorganisationen kritisieren die Aktion als unsensibel und stigmatisierend.

Im Zentrum der Kritik steht dabei, dass durch die Aktion Krankheitsbilder ins Lächerliche gezogen und einseitige Stereotype wiederholt werden: So kann eine Leberzirrhose auf ganz unterschiedlichen Ursachen beruhen, unter anderem einer chronischen Virushepatitis. Die Repräsentation der Erkran- kung durch alkoholische Getränke – wie in der GKV-Aktion geschehen – verstärken jedoch das in der Bevölkerung ohnehin schon vorherrschende stigmatisierende Bild, dass die Betroffenen doch eigentlich selbst schuld an ihrer Erkrankung seien.
Die Wahl eines Schweins zur Darstellung von Adipositas verdeutlicht, in wie hohem Maße der „Witz“ dabei auf Kosten der Betroffenen ging. „Dass dicke Menschen sich ausgerechnet vom Spitzenver- band der gesetzlichen Krankenkassen als fette Sau bezeichnen lassen müssen, ist erschreckend. Wir wehren uns gegen diese Form von Entmenschlichung,“ so Natalie Rosenke, Vorsitzende der Gesell- schaft gegen Gewichtsdiskriminierung. Bei der Darstellung dicker Menschen als Schwein schwinge auch das Vorurteil mit, dicke Menschen seien maßlos, verfressen und impulsiv.

Der Dritte Bericht der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zeigt: Diese Sicht auf dicke Menschen ist nicht ungewöhnlich im Gesundheitswesen. Das Risiko, im Bereich Gesundheitswesen anhand des Gewichts diskriminiert zu werden, ist ausgesprochen hoch. Menschen mit einer Behinderung oder psychischen Erkrankung erfahren hier ebenfalls auffallend häufig Diskriminierungen. Sie werden viel- fach nicht ernst genommen, und ihre individuellen Bedürfnisse bleiben allzu oft unberücksichtigt.

Der GKV-Spitzenverband hat sich inzwischen für den Tweet entschuldigt, doch Fragen bleiben: Wie kann es sein, dass ausgerechnet die Interessenvertretung der gesetzlichen Kranken- und Pflegekas- sen in Deutschland einen Beitrag dazu leistet, die Diskriminierung dicker Menschen weiter zu ver- schärfen? Natalie Rosenke stellt klar: „Von einem Spitzenverband wie dem der gesetzlichen Kran- kenversicherungen, die für die Gesundheitsversorgung der Mehrzahl der deutschen Bevölkerung zuständig sind, erwarten wir als Gesellschaft gegen Gewichtsdiskriminierung, dass er es als seine Aufgabe begreift, diskriminierende Stereotype abzubauen statt sie noch zu befördern“.

Pressemitteilung als PDF

Gesetzesentwurf S.B.402: Ist ein hohes Gewicht eine chronische Krankheit?

In Nevada (USA) liegt aktuell ein Gesetzesentwurf vor, der fordert, ein hohes Körpergewicht (BMI über 30) zukünftig als chronische Krankheit zu behandeln und entsprechend zu bekämpfen. Ein hohes Körpergewicht wird hier allein als Körperform unabhängig von der objektiven körperlichen Leistungsfähigkeit / den Laborwerten und dem individuellen Wohlbefinden der Person auf eine Stufe mit chronischen Krankheiten wie Krebs gestellt. Zur Veranschaulichung: Eine Person von 1,60m Größe würde mit einem Gewicht von 78kg (BMI 30,4) bereits als chronisch krank gelten.
Die Bekämpfung soll unter anderem mit öffentlichkeitswirksamen Kampagnen erfolgen. Da diese Kampagnen in der Regel die Stigmatisierung eines hohen Körpergewichts und vorhandene Vorurteile verstärken, ist allerdings eher von einem gegenteiligen Effekt auszugehen. Beispiele für solche missglückten Kampagnen lassen sich auch in Deutschland finden:
„fit statt fett“
Die Kampagne von Ulla Schmidt (SPD) und Horst Seehofer (CSU) sollte 2007 dicke Kinder und Jugendliche für einen gesünderen Lebensstil begeistern – und diskriminierte sie, denn Fitness und eine hohes Gewicht schließen einander nicht aus.
Darüber hinaus soll jährlich ein Report erstellt werden, welche Kosten dem Staat durch hohes Körpergewicht entstehen. Die Diskriminierung aufgrund hohen Gewichts ist bereits Teil unseres Alltags, die Verfolgung könnte Teil unserer Zukunft werden.
Bitte unterstützen Sie die Petition der NAAFA. „Gesetzesentwurf S.B.402: Ist ein hohes Gewicht eine chronische Krankheit?“ weiterlesen